Eigene Erfahrungen mit klassischer Homöophatie

alles außerhalb der klassischen Schulmedizin
Antworten
Samtweiß

Eigene Erfahrungen mit klassischer Homöophatie

Beitrag von Samtweiß » Fr 13. Mai 2011, 22:25

meine söhne und meine hunde müssen dran glauben "kugel" .ich kann euch nur eigene erfahrungsberichte anbieten, bin selber kein heilpraktiker (klassische homöophatie), kein arzt, nur "laie". bis heute habe ich nicht bereut nur mit globuli zu arbeiten, und nur impfungen (die vorgeschrieben sind) und abgetrennte gliedmaßen tier-ärztlich versorgen zu lassen.
allerdings habe ich eine super heilpraktikerin zu hilfe, die im "normalfall" für menschliches leid zuständig ist (da gute freundin, gehen auch die hunde). sie geht von der miasmenlehre aus und hat einen ganz anderen mittelansatz. das finde ich sehr interessant und es war IMMER richtig.

ersetzt NIE den gang zum tierarzt, nicht das mich jemand falsch versteht.
lg samtweiß

running gag

Re: Eigene Erfahrungen mit klassischer Homöophatie

Beitrag von running gag » Sa 14. Mai 2011, 12:42

Samtweiß hat geschrieben: ersetzt NIE den gang zum tierarzt,
soll ja auch TA geben, die homöopathisch arbeiten. ;)

ich persönlich schwöre auf homöopathie und alternativmedizin. ich tausche mich gerne mit gleichgesinnten aus. inzwischen schweige ich aber laut bei hardcore schulmedizinfans.
"nixsagen"
jede/r muss seinen/ihren weg finden. es gibt ja auch bei den homöopathInnen viele schulen und richtungen.

sonnige grüsse,
margot

Salomon

Re: Eigene Erfahrungen mit klassischer Homöophatie

Beitrag von Salomon » Sa 14. Mai 2011, 17:53

"ich persönlich schwöre auf homöopathie und alternativmedizin. ich tausche mich gerne mit gleichgesinnten aus. inzwischen schweige ich aber laut bei hardcore schulmedizinfans. "

Damit sprichst du mir so ziemlich aus der Seele !!! Das "laute Schweigen" gegenüber Schulmedizinfans ist mir allerdings noch nicht so ganz in Fleisch und Blut übergegangen .... von daher schaffe ich es gelegentlich noch immer, mich zu outen !!
Was soll`s ? !

Ich selbst bin jahrelang zu einer TA gerannt, der ich vertraut hatte .... das Ergebnis: ein Hund "austherapiert" !! Keine Sorge - den Hund gibt es dank eines fähigen Homöopathen noch immer !! (Vorschlag der TA: "Sie können den Hund auch hier lassen - wir erledigen DAS für sie" !!!!)

Zur Zeit habe ich eine Hündin mit Milztumor - ja, das ist in der Tat nicht schön und keine leichte Aufgabe !!

Der schulmedizinische Vorschlag hierzu: Hund aufschnippeln, reinschauen .... und wenn es nicht mehr "lohnt", dann Hund gar nicht erst wieder aufwachen lassen !!! Schönen DANK auch .... das ist mir zu sehr "Russisches Roulette" und mit dem Leben eines Tieres "spiele" ich nicht !!
Bis auf diesen einigermaßen inakzeptablen "Behandlungsvorschlag" hatte der diagnostizierende TA leider nichts weiter im "Angebot" !! Die Schulmedizin stößt immer recht schnell an ihre Grenzen - sollte diese dann aber akzeptieren !! Und nicht Behandlungsvorschläge machen, die niemandem nützen .... zu allerletzt dem Tier!!

Abgesehen von der niederschmetternden Diagnose geht es dem Tierle ausgesprochen gut !!! NATÜRLICH wird sie bis zum letzten Atemzug homöopathisch behandelt und begleitet !! Und DER liegt hoffentlich noch in recht weiter Zukunft !
Zur Homöopathie gibt es für mich keine Alternative !!
"windhund"

Oval 5

Re: Eigene Erfahrungen mit klassischer Homöophatie

Beitrag von Oval 5 » Sa 14. Mai 2011, 18:36

Ich oute mich da mal als "Mischkostler" - ein Tierarzt der heilt hat recht...
Was in welcher Situation richtig ist, wird wohl auf die Situation ankommen.
Wahrscheinlich ist auch der Milztumor ganz klassisch diagnostiziert worden und das ist ja auch schon mal ein nicht unerheblicher Teil der Behandlung: die korrekte Diagnose.

Ich hab jahrelang einen, leider mittlerweile in Rente gegangenen, wirklich guten, gar nicht homöopathischen Tierarzt gehabt, bei dem sich im Wartezimmer dann all die getroffen haben, deren Tiere mit zu wenig Schulmedizin oder einfach von schlechten Tierärzten behandelt fast eingegangen sind und die der dann in den meisten Fällen eben doch noch retten konnte. So mancher Patientenbesitzer hatte da schon drei Tierärzte hinter sich und ein halbes Vermögen bei Quacksalbern gelassen.

Der war einfach ein wirklich guter Tierarzt. Solche gibt es in jedem Bereich der Medizin. Genauso wie es in jeder Sparte auch Schwätzer gibt. Wenn einer daran glauben mag, daß es Homöopathie sein muß, darf der das - ich bin da offen für die jeweils passende Behandlung und such mir einen Tierarzt, von dem ich annehme, daß er begreift was er tut - wie der meinen Hund kuriert überlaß ich dem - ich versteh nicht viel von Medizin respektive Tiermedizin und will das auch nicht - sonst würd ich mein Geld damit verdienen.

Benutzeravatar
Chrisi3506
Beiträge: 3756
Registriert: Di 11. Jan 2011, 23:06

Re: Eigene Erfahrungen mit klassischer Homöophatie

Beitrag von Chrisi3506 » So 15. Mai 2011, 12:51

running gag hat geschrieben:
Samtweiß hat geschrieben: ersetzt NIE den gang zum tierarzt,
soll ja auch TA geben, die homöopathisch arbeiten. ;)

ich persönlich schwöre auf homöopathie und alternativmedizin. ich tausche mich gerne mit gleichgesinnten aus. jede/r muss seinen/ihren weg finden. es gibt ja auch bei den homöopathInnen viele schulen und richtungen.

sonnige grüsse,
margot
dito...
Schöne Grüsse Petra

"Man hat nicht ein Herz nur für Tiere oder nur für Menschen
Entweder man hat ein Herz für alle oder keins"

Samtweiß

Re: Eigene Erfahrungen mit klassischer Homöophatie

Beitrag von Samtweiß » So 15. Mai 2011, 14:51

natrium chloratum
hat aimy mit 9wo. in der potenz c200 erhalten.
- extreme ängstlichkeit
-verlust (der gewohnten umgebung, der mutter, der geschwister - heimweh)
-parasitenbefall (haarlinge, flöhe, wahrsch. würmer)
-wiederholungsimpfung

( soviel zum thema -supergau)
ca zwei tage nach mittelgabe war sie psychisch viel besser drauf (so schnell geht keine eingewöhnung), und nach 6 tagen waren weder haarlinge noch flöhe (oder deren nachkommen) zu erkennen. die impfung hat sie ohnen schaden überstanden.

natrium chl. ist immer zu überlegen bei einem neuzugang, der probleme mit der umstellung, mit dem ankommen oder jemand nah an sich ranlassen hat.
-menstruationsschmerzen
-haarausfall (fell)
-obstipation chronisch (stuhlverstopfung)
-schwermut, kummer
-tränenfluß
-große schwäche und müdigkeit
-trockene schleimhäute

aktuelle lebenssituation
kummer. festhalten an altem. angewohnheiten festhalten, dem eigenen lebensfluß nicht folgen. daraus entsteht kummer. sich nicht mehr öffnen wollen.

Samtweiß

Re: Eigene Erfahrungen mit klassischer Homöophatie

Beitrag von Samtweiß » So 15. Mai 2011, 15:33

nat. chlor. ist kochsalz

argentum nitricum -silbernitrat
hat helia in potenz c30 mehrmals bekommen, weil sie anstatt scheinschwanger (sie hätte,fall`s, ihre jungen bekommen müssen (zu diesem zeitpunkt)) wieder neu läufig wurde. vorher war die allererste läufigkeit mit10 mon. begleitet wurden beide läufigkeiten mit beidseitigem eitrigem augenausfluss, der metallisch gerochen hat, sehr zäh, fädig und reichlich war.
zuerst dachte ich an mercurius, evtl silicea, habe dann meine freundin konsultiert. sie fragte , ob helia noch nicht angekommen wäre und sie hätte ein gravierendes trauma noch nicht überstanden,es würde ihr lebenswillen fehlen -- deshalb die zweite läufigkeit (anstatt) in verbindung mit den augen. was sie nicht wissen konnte, war, dass helia im alter von ca. 5wochen mit ihren schwestern im zugeknoteten müllbeutel auf einer griechischen müllkippe entsorgt wurde -daher die traumatische erfahrung (nicht`s wert zu sein)).

-gastritis (magenschleimhautentzündung)
-knorpelbeschwerden
-prüfungsangst
-splittergefühl im hals
-zittern
-hitzeunverträglichkeit
-zerstört rote blutkörperchen, anämie

aktuelle lebenssituation
fordert nestwärme ein. gefühl nicht gestützt und geschützt worden zu sein, obwohl es dringend gewünscht ist. keiner steht für mich ein. der individualisierungsprozess wird gehemmt, da schutz von außen gewünschtund erwartet, aber vermisst wird. hat gelernt,unbedingt die erwartungen anderer zu erfüllen, um scheinbar geliebt und geschützt zu werden

sie war nach mehrerer mittelgabe über 1woche beschwerdefrei, die läufigkeit ist normal gewesen und alles ok.

Antworten

Zurück zu „Homöopathie & Co.“