Mehr als ein Hund, doch ab wann ist es "genug"?

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Petra W
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Re: Mehr als ein Hund, doch ab wann ist es "genug"?

#11 Beitrag von Petra W » Do 8. Jan 2009, 12:17

Hallo,

wir haben ja 2 Galgas und ich könnte mir persönlich noch einen vorstellen. Allerdings als Pflegehund! Unser Mietvertrag stoppt uns da leider aus! No go!!!!

Allerdings schließe ich mich auch den Meinungen an, dass es sehr auf die Personen ankommt. Manche sind wahre Weltmeister im Organisieren und haben viele Hunde, es fällt nicht auf!
Andere verzweifeln mit einem Hund!

Deshalb gibt es für mich keinen Maßstab!
Solange sich niemand überschätzt und die Hunde darunter leiden müssen!!!
LG
Petra und Almirah

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babsy
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Re: Mehr als ein Hund, doch ab wann ist es "genug"?

#12 Beitrag von babsy » Do 8. Jan 2009, 13:36

Wir haben jetzt mit 2 Hunden angefangen und ich finde das Momentan optimal für mich- da ich mich meisten um die Hunde kümmere weil ich nur 4 mal 4 Std. Nachmittags und einmal 6 Std. Vormittags arbeite.
Unsere Wohnsituation ist Momentan nicht wirklich optimal finde ich :roll: - 2ter Stock,kein Garten- deshalb suchen wir gerade was neues!
Könnte mir durchaus vorstellen einen 3ten Hund zu nehmen....aber erstmal reichen 2- alles andere später :mrgreen:
He is your friend, your partner, your defender, your dog.You are his life, his love, his leader.He will be yours, faithful and true, to the last beat of his heart.You owe it to him to be worthy of such devotion.Unknown

chagall

Re: Mehr als ein Hund, doch ab wann ist es "genug"?

#13 Beitrag von chagall » Do 8. Jan 2009, 14:05

Fand den Beitrag von Menudo super klasse!!!
Auch die Fotos.
Toll!

Bleibt auch nichts mehr hinzuzufügen...
Ein Bekannter vom Tierschutz sagte mal: Not gibt es im Tierschutzbereich genug? Es ist nicht die Frage wieviel Not ich stoppen kann. Es ist die Frage wievielem Notbedarf ich mich geben kann.

....es ist nicht die Frage allein, wieviele Hunde ich halten kann, es ist die Frage, ob ich mich ihnen geben kann, dass sie glücklich und zufrieden sind,- und so auch Du.

Habe 2 Galgorüden zu Hause und 2 Mietzen.
Meine Salukihündin ist im März ein Jahr tot.
Uns fehlt ein Mädchen!!!!
Es wird wieder eins Einzug halten. Es wird zum rechten Zeitpunkt geboren oder da sein.
Bei uns liegt alles zusammen, da gibts das 3. Rad nicht.

Bin gespannt wie es bei Dir weitergeht.

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Lara
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Re: Mehr als ein Hund, doch ab wann ist es "genug"?

#14 Beitrag von Lara » Do 8. Jan 2009, 16:43

SilkeG: Du hast aber schon eine, äh, interessante Meinung :mrgreen:


Wir leben hier zu Zweit mit sechs Hunden äussert ruhig und friedlich in einem kleinen Haus mit einem kleinen Garten.
Allerdings gehen wir auch jeden Tag mit den Hunden spazieren, sie haben viel Freilauf und wir suchen immer andere Gegenden auf.

Es ist sehr müssig hierüber zu diskutieren, da es immer auf a) den jeweiligen Hund und b) den entsprechenden Menschen ankommt.

Ein einziger kleiner Hund kann doppelt und dreifach so viel "Arbeit" machen wie unser Sixpack (4 ältere und 2 jüngere - aber erwachsene- Hunde) zusammen.

Etwas Leben hatte ich hier in der Bude, als der kleine Galgopflegie für die drei Wochen bei uns lebte. Nun ist es wieder still hier... so still wie in einer Gruft... :wink: :mrgreen:

Vielleicht wär der ein oder andere Hund als Einzel- oder Zweithund besser bedient? Ich weiss nicht... hat doch alles Vor- und Nachteile - ähnlich der "Aufzucht" von einem Einzelkind oder einer ganzen Fussballmannschaft.

Unsere Hunde haben immer jemanden zum Schmusen, zum Spielen, haben Platz um sich Zurückziehen zu können... und last but not least, Janosch hat die Gruppenhaltung sehr gut getan :wink:

Bei sechs eigenen Hunden ist übrigens unsere persönliche "Schmerzgrenze" erreicht. Das Einzige, was mich stört, ist, dass man nicht mehr alle Hunde zu Verwandten o.ä. mitbringen kann. Da sind zwei tierische Mitbewohner einfach praktischer :wink: Dito, mit in die Stadt nehmen, zum Essen gehen u.ä. Aber das machen wir nur noch soooooooooo selten, da bleiben die Hunde eh lieber Zuhause - in gemütlicher Gesellschaft! 8)
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Re: Mehr als ein Hund, doch ab wann ist es "genug"?

#15 Beitrag von JustGalgo » Do 8. Jan 2009, 17:01

Lara hat geschrieben:
Es ist sehr müssig hierüber zu diskutieren, da es immer auf a) den jeweiligen Hund und b) den entsprechenden Menschen ankommt.

Das Einzige, was mich stört, ist, dass man nicht mehr alle Hunde zu Verwandten o.ä. mitbringen kann. Da sind zwei tierische Mitbewohner einfach praktischer :wink: Dito, mit in die Stadt nehmen, zum Essen gehen u.ä. Aber das machen wir nur noch soooooooooo selten, da bleiben die Hunde eh lieber Zuhause - in gemütlicher Gesellschaft! 8)
Dito, so seh ich das auch, ist schwierig darauf eine Antwort geben zu können, klar mit weniger Hunden hat man es einfacher und ich denks mir oft, aber andererseits wie oft mach ich all die anderen Sachen, wenn ich nur 2 Hunde hätte ??? Auch nicht öfters....

LG
Petra
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Re: Mehr als ein Hund, doch ab wann ist es "genug"?

#16 Beitrag von SilkeG » Do 8. Jan 2009, 17:58

Lara hat geschrieben:SilkeG: Du hast aber schon eine, äh, interessante Meinung :mrgreen:


Bei sechs eigenen Hunden ist übrigens unsere persönliche "Schmerzgrenze" erreicht. Das Einzige, was mich stört, ist, dass man nicht mehr alle Hunde zu Verwandten o.ä. mitbringen kann. Da sind zwei tierische Mitbewohner einfach praktischer :wink: Dito, mit in die Stadt nehmen, zum Essen gehen u.ä. Aber das machen wir nur noch soooooooooo selten, da bleiben die Hunde eh lieber Zuhause - in gemütlicher Gesellschaft! 8)

deshalb schrieb ich: das ist meine Meinung gell:-)

ich bezweifel, dass sechs Hunde immer zu ihrem eigenen Recht kommen, man selbst meint, man gibt alles und macht es allen gleich Recht...

ich glaube es nicht.

auch das ist nur meine Meinung!
Silke

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Re: Mehr als ein Hund, doch ab wann ist es "genug"?

#17 Beitrag von JustGalgo » Do 8. Jan 2009, 18:02

Würde ich nicht unbedingt sagen, weil der Hund kommt im Prinzip ohne Mensch prima zurecht,und so interessant sind wir Menschen für den Hund absolut nicht und wenn das Rudel passt, dann fühlt sich der Hund auch in einem grösserem Rudel wohl, das einzige wo man aufpassen sollte, das man alle gleichwertig behandelt und man den Hunden die Freiheit lässt sich die Position im Rudel selbst bestimmen zu lassen.....
Schöne Grüsse Petra :-)
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Re: Mehr als ein Hund, doch ab wann ist es "genug"?

#18 Beitrag von Lara » Do 8. Jan 2009, 18:50

Unsere Sechs sind ein absolutes Dream-Team - besser geht nicht! :mrgreen: :wink: 8)
Ausserdem sind wir auch zu Zweit, alleine würden mir Drei auch reichen :lol:

Ehrlich gesagt, mit zwei Hunden wäre mir wohl langweilig :mrgreen: Aber man wächst halt auch mit seinen Aufgaben :wink:

LG,
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Re: Mehr als ein Hund, doch ab wann ist es "genug"?

#19 Beitrag von greycie » Do 8. Jan 2009, 19:22

Was glaubt ihr, wie interessant es ist, wenn ich nur mit meinen beiden greys laufe ... und plötzlich beim spazieren gehen die hände in die taschen stecken kann, weil ich keine leine in der hand hab 8)
das ist schon klasse.

tja, aber die rabauken an der leine liebe ich genauso und ich würd keinen hergeben und wir sind drei erwachsene, die sich um 6 hunde kümmern, denke, das sind 2 für jeden und somit ganz gut :-)
Michaela mit den Jungs und den Mädels
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Re: Mehr als ein Hund, doch ab wann ist es "genug"?

#20 Beitrag von Ilse » Fr 9. Jan 2009, 20:39

wenn ich nur mit meinen beiden greys laufe ... und plötzlich beim spazieren gehen die hände in die taschen stecken kann, weil ich keine leine in der hand hab
das ist schon klasse.
:lol: Ja, die Greys sind halt schon tolle Hunde.
Aber auch mit einer Galga kann man mit den Händen in den Taschen und einem lustigen Liedchen auf den Lippen durch die Botanik laufen :lol: siehe unsere Fini :lol:
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